Training
 
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Trainingsgrundlagen

Die Sicherheit und der verantwortungsbewusste Umgang mit der Waffe sind die Grundlagen unseres Trainings. Zunächst werden alle Neulinge mit der richtigen Handhabung der Schusswaffe vertraut gemacht. Die Beherrschung des Gerätes ist absolut notwendig! Sicherheit hat bei uns Vorrang vor allem und dafür gibt es grundsätzliche Verhaltensregeln die von allen Schützen strikt eingehalten werden. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Waffen und Munition steht bei unserem Sport an erster Stelle. RAMBO`s haben bei uns kein zu Hause!


Ausbildung

Die SSF Greven garantieren für eine gute Ausbildung. Für diesen Sport benötigt man ein gutes Auge, innere Ruhe, Konzentration und insbesondere eine hervorragende Koordination, wobei die Bereiche Ausdauer und Reaktionsschnelligkeit besonders wichtig sind. Im Training wird die richtige Atemtechnik sowie ein Spezialtraining für die Augen vermittelt.

Neben diesen genannten Punkten gehört natürlich auch eine mentale Vorbereitung mit in die Übungspraxis. Der Aktive muss zur Entspannung und zur Psychoregulation fähig sein, um die nervlichen Anspannung vor und während einer Meisterschaft durchstehen zu können.


Die Elemente des Trainings: "Technik – Kondition – Psyche"

Wer im Wettkampf bestehen will, muss drei Voraussetzungen mitbringen. Er muss die Technik seiner Disziplin beherrschen. Er muss über ausreichende Kraft und Ausdauer verfügen. Und er muss diese Fähigkeit unter dem Druck der Entscheidung geistig und nervlich steuern können.

Technisches Können liegt in der Beherrschung des Sportgerätes und in der exakten Ausführung des Bewegungsablaufes. Waffe und Kleidung müssen passen, Anschläge, Halten und Abziehen müssen immer weiter perfektioniert werden.

Um das technische Können über die Dauer eines Wettkampfes zu verwirklichen, benötigt der Körper genügend Kraft und Ausdauer. Ein widerstandsfähiger Kreislauf dient außerdem der Belastung durch Reise, Klimawechsel und Aufregung. Ein austrainierter Körper lernt schneller, verkraftet mehr und erhält die geistige Frische, auch unter extremen Bedingungen. Und wer sich bewegt, erholt sich schneller.

Die Nervenstärke im Wettkampf wurde lange als eine angeborene Fähigkeit betrachtet: "Entweder man hat es oder man hat es nicht!" Diese Meinung ist falsch. Wie man im Wettkampf denken muss und wie man die Aufregung in Leistung umsetzt, kann erlernt werden. Genauso, wie man einen Anschlag aufbaut oder einen Muskel kräftigt. Nämlich durch den Einsatz der richtigen Übungen und durch planmäßige Wiederholungen. Du kannst lernen, dich zu entspannen. Du kannst lernen, positiv zu denken. Und du kannst lernen, trotz hoher Erregung einen guten Schuss abzugeben, wenn du deine Gedanken entsprechend lenkst. Und es wird dir auch bei der Meisterschaft gelingen, wenn du es im Training ständig wiederholst.

Ein Training muss diese drei Elemente enthalten, um auf den Wettkampf abgestimmt zu sein. Auch eine perfekte Technik scheitert, wenn der Körper ermüdet oder die Psyche überfordert ist. Wir sehen das an vielen Schützen, die im Training hohe Ergebnisse bewältigen (die sogenannten "Trainings-Weltmeister"), dieses aber in einem Wettkampf nicht umsetzen können.